Neue Studie der California State Polytechnic University / Erhöhte Kalorienzufuhr macht nicht zwangsläufig dicker / Anteil von 20 % Pistazien an Kalorienmenge erhöht nicht die Gewichtszunahme


    Fresno, Kalifornien (ots) - Mehr Kalorien = Gewichtszunahme? Diese Gleichung geht nicht immer auf. Es kommt auch auf die Nährstoffdichte und Qualität des Essens an. In einer Studie der California State Polytechnic University wurden 48 College-Studentinnen eine durch Pistazien angereicherte Kost verabreicht. Die Kontrollgruppe aß im Untersuchungszeitraum keine Pistazien. Das Ergebnis: Die Erhöhung der Kalorienzufuhr durch einen Pistazienanteil von 20 Prozent an der gewohnten Kost ergab keine Änderungen in der Gewichtszunahme sowie den Körper- oder Blutfettwerten, obwohl sich damit der Gesamtanteil an Kohlenhydraten erhöhte. Gleichzeitig verbesserte sich die Qualität der Ernährung, berichten Burns-Whitmore B et al. im Rahmen einer Crossover-Untersuchung unter 48 gesunden Studentinnen. Dazu wurden die Studentinnen an zwei verschiedenen Universitäten einer 10-wöchigen "Pistazien-Diät" unterzogen, gefolgt von einer 15-wöchigen Wash-Out-Phase sowie einer 10-wöchigen Pistazien freien Ernährung.

    Das Ergebnis: Eine Ernährung mit Pistazien, selbst wenn dadurch mehr Kalorien zugeführt wurden, hatte keinen negativen Einfluss auf die Blutfettwerte, das Körpergewicht, den Anteil an Körperfett oder den Blutdruck. In der Pistazien-Diät waren in der Ernährung der Energieanteil, der Fettanteil, der Anteil an vegetarischem Protein, einfach ungesättigten Fettsäuren, mehrfach ungesättigten Fettsäuren, unlöslichen Ballaststoffen, Gamma Tocopherol und Kupfer sogar höher als in der Vergleichsdiät.

    Trotz des vergleichsweise hohen Anteils an einfach ungesättigten Fettsäuren ergab sich keine Gewichtszunahme. Diäten, die reich an ungesättigten Fettsäuren sind, und somit den Anteil an LDL-Cholesterin reduzieren und den des HDL-Cholesterins erhöhen, sind bekannt für die Reduzierung des Risikos an Herzkrankheiten.

    Die randomisierte Cross-Over-Studie wurde durch die California State Polytechnic University durchgeführt und im Food & Nutrition Journal publiziert. Es wurden geröstete ungesalzene Pistazien in Schalen verabreicht. Dies ist die erste Studie zur Körperzusammensetzung und der Auswirkung von Pistazienkonsum unter gesunden jungen Frauen. Bislang wurden vor allem gesundheitlich vorbelastete Menschen untersucht.

    Die American Pistachio Growers

    Die American Pistachio Growers (APG) sind ein freiwilliger Zusammenschluss von mehr als 625 Anbaubetrieben in Kalifornien, Arizona und New Mexico. Die APG wird von einem 18köpfigen Vorstand aus Erzeugern geleitet, und ausschließlich von Erzeugern und unabhängigen Verarbeitern finanziert. Sie alle eint das gemeinsame Ziel, ein Bewusstsein für die nahrhaften, amerikanischen Pistazien zu schaffen. Die Vereinigten Staaten sind seit 2008 Weltmarktführer im Pistazienanbau. Weitere Informationen auf americanpistachios.de.

    Bonny Burns-Whitmore, Alison H. Bushnell, Amy H. Towne, Soma Roy, Laura M Hall: Pistachio Consumption at 20% of Energy Does Not Significantly Change Body Composition, Blood Pressure or Blood Lipids but Improves Diet Quality in Free Living, Healthy College-Aged Women, Food & Nutrion Journal, FDNJ-130. (May 2017)

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