"Giftcocktail Körperpflege: Der schleichende Tod aus dem Badezimmer". Aus einem Pffftt unter die Achseln ist ein Buch geworden, das sich liest wie ein Krimi und wie ein Tagebuch über eine Abenteuerreise durch eine Welt der Gaukler und Betrüger.

Aus einem Pffftt unter die Achseln ist ein Buch geworden, das sich liest wie ein Krimi und wie ein Tagebuch über eine Abenteuerreise durch eine Welt der Gaukler und Betrüger. Diese Reise beginnt im Badezimmer von Marion Schimmelpfennig, die sich eines Morgens Deo unter die Arme sprüht und anschließend unter Atemnot leidet, zu der sich schon bald eine Allergie gesellt. 

 

Die Frage, was an diesem Morgen mit ihr passiert ist, lässt sie nicht mehr los, die Antworten stehen in ihrem Buch „Giftcocktail Körperpflege“. Die Autorin deckt einen Skandal nach dem anderen auf, dabei helfen ihr Experten, manche von ihnen wollen nicht namentlich genannt werden. Heute weiß Marion Schimmelpfennig: Ihr Badezimmer ist eine Sondermülldeponie gewesen. Der Traum von ewig straffer Haut und stets makellos weißen Zähnen ist ein Alptraum. 

 

Zum Buch: 

Wussten Sie zum Beispiel, dass in Babyshampoos Lokalanästhetika stecken können? Nein? Das ist auch kein Wunder, denn diese Substanzen werden – ganz legal – zum Beispiel als Konservierungsmittel deklariert. Tatsächlich betäuben sie jedoch auch die Augenschleimhaut, damit Ihr Kind beim Haare waschen nicht weint. 

 

Zähne werden mit Fluorid nicht etwa gesünder und weißer – im Körper steigt lediglich die Sondermüllmenge, die irgendwann nicht mehr abgebaut werden kann. Wer achtet schon auf Warnhinweise auf Zahnpastatuben wie „Für Kinder unter 6 Jahren ungeeignet“, wenn er bei einem Vorstellungsgespräch oder täglich am Arbeitsplatz die Zähne blitzen lassen will? Wer prüft schon den Wahrheitsgehalt von Studien, in denen sich die Hersteller die Unbedenklichkeit ihrer Produkte selbst bescheinigen? 

 

Marion Schimmelpfennig öffnet Verbrauchern die Augen für einen Riesenschwindel. Wer ihr Buch gelesen hat, wird bewusster einkaufen und nicht mehr alles in den Einkaufskorb legen, was angeblich attraktiver und unwiderstehlich macht. Wer der täglichen Versuchung widersteht, lebt länger und gesünder. 

 

Auf über 30 Seiten listet Marion Schimmelpfennig rund 500 Inhaltsstoffe mit den möglichen Risiken auf. Viele sind bislang unbekannt gewesen – jetzt sind sie es nicht mehr.

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