Gegen die Horrorkrankheit Krebs gibt uns die Natur Abwehrkräfte in die Hand. Es ist überlebenswichtig, dass wir eigenverantwortlich unsere Gesundheit in die Hand nehmen. Welche natürlichen Stoffe wirken als Schutzschirm gegen den Killer Krebs und andere bedrohliche Krankheiten?

 

von Hans-Jörg Müllenmeister
Gnadenlos verdummen uns systematisch die Mächtigen der Big-Pharma. Die pharmahörige Medizin bietet Arzneien - oft genug mit krankmachenden Nebenwirkungen. Und Todesursachen Nummer eins und zwei sind Herz-Kreislauf-Krankheiten und Krebs. Sie sind die Gewinnbringer im Geschäft.

Das unerwünschte Erkalten des Körpers durch Arzneimittel steht sogar an dritter Stelle. Zu spät bemerkte, schleichende Nebenwirkungen erweitern die Einsatzpalette für noch mehr Arzneien - keineswegs zum Unwillen der profitsüchtigen Pharmariesen.

Bereits der Gründer der wissenschaftlichen Medizin, Hippokrates nannte vor mehr als 2300 Jahren die Auswirkungen der Medizin „eine der am schnellsten sich ausbreitenden Seuchen der Zeit“. Heutzutage gibt es in Krankenhäusern jährlich 58000 Sterbefälle durch fragwürdige Arzneien und etwa eine halbe Million Erkrankungen, ausgelöst durch Medikamente. Völlig unerforscht bleibt der Synergismus, die fragwürdige Wechselwirkung der Medikamente. Dagegen sind lebensnotwendige Mikronährstoffe und alternative nebenwirkungsfreie Heilmethoden längst bekannt und empirisch erprobt. Daran sei hier erinnert.

Es ist überlebenswichtig, dass wir eigenverantwortlich unsere Gesundheit in die Hand nehmen. Ein Schelm wäre derjenige, der behauptet, er wäre einem Weißkittel noch nie in die Hände gefallen, und deswegen sei er kerngesund. Und Sie wissen auch: In der ersten Hälfte unseres Lebens opfern wir unsere Gesundheit, um Geld zu machen. In der zweiten Hälfte opfern wir Geld, um unsere Gesundheit wieder zurück zu gewinnen.

Welche natürlichen Stoffe wirken als Schutzschirm gegen den Killer Krebs und andere bedrohliche Krankheiten? Meist sind das preiswerte uralte Therapeutika, denen vom heiligen Pharma-Stuhl eine „Amnesie oder Entzugskur“ verordnet wurde. All das trug dazu bei, dass ihre Heilwirkung einfach aus der Volksheilkunde verschütt gegangen „wurde“.

Petroleum - mehr als ein Erdölderivat
Hören Sie z.B. heute den Begriff Petroleum, geht Ihnen eher ein Licht auf, als die Erinnerung an das Wissen um ein uraltes wirksames Heilmittel der Volksmedizin. Bereits im 16.Jahrhundert wurde ein heilbringendes Öl geschätzt, dass aus einem Fels in Neapel quoll: das Petroleum, Petra griechisch Fels, oleum, lateinisch Öl. Samuel Hahnemann, der Vater der Homöopathie, gab seinen Patienten Petroleum in homöopathischen Dosen als Heilmittel gegen Geschwüre. Seit Jahrhunderten fehlt in keiner russischen Hausapotheke Petroleum als Universalheilmittel, bewährt bei rheumatischen Hüftgelenkserkrankungen, Blasenschwäche, Magen-Darm-Leiden und selbst Krebs. In den Ölfeldern in aller Welt machte man zudem eine erstaunliche Beobachtung: Signifikant wenige Arbeiter litten an Hautkrebs. Bei den Arbeitern in Baku, die regelrecht in Öl baden, zeigte sich überhaupt kein Fall von Hautkrebs. Ganz zu schweigen von den vielen unterdrückten Berichten, in denen an Krebs Leidende durch eine Petroleumtherapie wieder gesund wurden.

Petroleum G179 reinigt und entgiftet den Körper gründlich. Jahrzehntelang stand es sogar im Deutschen Arzneimittelbuch. Dann wurde in den sechziger Jahren durch Unverstand der Deutschen Apothekerkommission das Petroleum als Heilmittel verbannt, angeblich wegen nicht erwiesener Wirkung.

Heilkundige empfehlen als normale Kur 14 Tage lang jeden Morgen einen Teelöffel Petroleum auf nüchternen Magen zu nehmen - zwei Stunden vor der ersten Mahlzeit. Eventuell Wecker stellen. Dann eine Pause von acht Wochen einlegen und mit einer 28tägigen Nachkur die Therapie abschließen. Übrigens ist Petroleum ein Erdölbestandteil und auf den Apotheken-Flaschen steht abschreckend - oder volksverdummend - „giftig, ätzend, nicht einnehmen“.

Ihre Gesundheit ist vergleichbar mit einem wertvollen Teller aus Meißner-Porzellan, den Sie auf einer Stange rotierend jonglieren. Wie leicht zerbricht dieser, wenn die Rotationsenergie, also Ihr Gesundheitsbewußtsein nachläßt. Krebs schlummert latent abrufbar wie eine schwelende Idee im Körper, gespeist aus Psyche, Umwelteinflüssen und Fehlernährung. Prophylaktisch können wir beizeiten gegen Krebs vorgehen. Ist aber bereits das Kind - die Gesundheit - tief in den Brunnen gefallen, hilft nur noch die Natur, den Körper ins harmonische Gleichgewicht zu bringen.

Öl-Eiweiss-Kost gegen Stoffwechselstörungen
Eine probate Ernährungsweise ist die seit Jahrhunderten bekannte Öl-Eiweiss-Kost. Indes konnte man das tiefere Geheimnis um die Wirkungsweise dieser Mischung erst in den fünfziger Jahren lüften. Das gelang der deutschen Forscherin Dr. Johanna Budwig; sie ergründete den Eiweiss- und Fettstoffwechsel genauer. Ihre Erkenntnisse waren für die Margarine-Industrie niederschmetternd, und so stellten die nach Profit strebenden Streichfett-Fürsten die Wissenschaftlerin als lächerlichen Popanz dar. Frau Dr. Budwig wies nach, dass ein Mangel an essentiellen Fettsäuren und ein Zuviel an gesättigten Fettsäuren Stoffwechselstörungen im Körper verursachen. Genauer: ungesättigte Fettsäuren - sie sind elektrisch negativ geladen - ziehen positiv geladene schwefelhaltige Eiweissmoleküle an. Sie verbinden sich und werden dadurch wasserlöslich. Es entstehen hochwertige Lipoproteine. Erst diese steuern den gesamten Wasser-, Enzym- und Hormonhaushalt. Durch ihre Wasserlöslichkeit können sie in feinste Gefäßkapillare eindringen.

Und noch etwas wichtiges entdeckte die Forscherin: die Bedeutung essentieller Fettsäuren für die Zellatmung. Ohne ungesättigte Fettsäuren würden wir, trotz ausreichendem Sauerstoffangebot, regelrecht ersticken. Der Körper kann ja diese mehrfach ungesättigten Fettsäuren selbst nicht herstellen. Kernaussage der Forscherin: „Ohne Luft und Nahrung können wir nicht leben, ohne diese Fettsäuren auch nicht. Insbesondere das Herz würde schwer belastet, da es häufiger das Blut durch den Körper schleusen müßte, bevor das Gewebe ausreichend mit Sauerstoff versorgt ist“. Und weiter: „Schädliche gesättigte Fettsäuren verbrennen erst dann, wenn gleichzeitig ungesättigte Fettsäuren vorhanden sind. Ansonsten kommt es zu schädlichen Ablagerungen in Organen, Gefäßen und im Gewebe“.

Omega3-Träger Leinöl
Leinöl ist ein Fettsäureträger, reich an Omega 3, also an Linolensäure. Vielfach kommt das Omega 3-Fett in unserer Ernährungsweise gegenüber der Omega 6-Fettsäure (Linolsäure) zu kurz. Das führt zu Bluthochdruck, schwächt die Immunabwehr und begünstigt Entzündungen und sogar die Krebsbildung. Übrigens haben Bio-Eier ein ausgewogenes Verhältnis zwischen gesättigten und mehrfach ungesättigten Fettsäuren.

Es ist wichtig, Leinöl kühl und dunkel zu lagern und es niemals zu erhitzen. Dadurch würden sich freie Radikale bilden. Leinöl allein stärkt das Immunsystem, hemmt das Wachstum von Tumoren und senkt den Cholesterinspiegel und den Bluthochdruck. Durchschnittlich stecken in 100 Gramm Leinsamenöl 880 kcal. Das ist etwa die Energie, die Sie bei einem 8-km-Lauf in Wärme freisetzen. Leinöl enthält neben reichlich ungesättigten und gesättigten Fettsäuren im hohen Maße die Vitamine E und K, zudem die Mineralien Natrium, Calcium, Kalium, Magnesium, Phosophor.

Eiweissträger Hüttenkäse
Zu einem gegenseitig fördernden Synergismus bei der Ernährung kommt es, wenn Leinöl zusammen mit schwefelhaltigen Proteinen - z.B. Hüttenkäse oder Bio-Eier - verzehrt wird.

Anwendungstipps
Unbehandelte Leinsaat scheidet der Körper - ohne Nutzen daraus zu ziehen - unverdaut wieder aus. Bei geschroteter Leinsaat aus dem Reformhaus sind die guten dreifach ungesättigten Fettsäuren längst zerstört. Deshalb: Schroten Sie in einer elektrischen Kaffeemühle kurz vor dem Verzehr die Leinsaat selbst, und zwar nur soviel wie Sie eben benötigen. Kurz ein Ernährungsvorschlag zur Öl-Eiweiss-Kost zum Frühstück: Zwei Esslöffel des selbst geschroteten Leinsamens, 50 Gramm Hüttenkäse, 1,5 Esslöffel kalt gepresstes Leinöl, alles gut vermischen. Dazu frisches Obst, Kräuter und Gemüse und nicht vergessen: noch eine Walnuss. Sie liefert größere Mengen Antioxidantien. Es ist der hochwertigste Freie-Radikale-Fänger unter allen Nüssen und schützen vor Zellschäden.


Ich möchte Ihnen hier nur einen Anstoß zur gesunden Ernährung geben, keinesfalls aber ausführliche therapeutische Ratschläge erteilen. Allein auf Ihre kluge Lebensführung kommt es an. Sicher sind besonders krebserkrankte Menschen hochmotiviert, sie können weiter im Internet nachforschen. Ihnen sage ich: Kopf hoch, Sie schaffen es durch Zuversicht und Einsicht. Mehr darüber zu berichten, wäre für mich vom Übel. Als ich z.B. seinerzeit über den zuckersüßen Todesengel Aspartam (Stichwort Monsanto) berichtete, erreichte mich angesäuerte, sehr bedrohliche Post. Das in anderen Artikeln genannte Survival-Paket erweitert sich jetzt um das zweifach nutzbare unparfümierte Petroleum - als Lichtquelle wie auch als Heilmittel - und die Leinsaat.

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