Der Chef der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV), Andreas Gassen, hat davor gewarnt, Patienten mit anderen Erkrankungen wegen der Corona-Pandemie zu vernachlässigen.

Die Europäische Akademie der Wissenschaften (EASAC) und die Europäische Akademie der Medizin (FEAM) haben davor gewarnt, dass einzelne Zelltherapien vorschnell auf den Markt gebracht werden.

Der Vorsitzende der Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft, Wolf-Dieter Ludwig, bewertet den Einsatz des Wirkstoffs Hydroxychloroquin zur Behandlung von Covid-19-Patienten kritisch.

Angesichts eines drastischen Rückgangs von Facharzt-Besuchen richtet sich Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) mit einem dramatischen Appell an die Deutschen.

Der Generalbundesanwalt ermittelt gegen einen syrischen Arzt aus Hessen. Nach Informationen des SPIEGEL verdächtigen die Karlsruher Ermittler den Mann, in seiner Heimat Verbrechen gegen die Menschlichkeit begangen zu haben.

Immer mehr Menschen setzen sich mit dem Thema Organspende auseinander. Von Januar bis Ende April dieses Jahres gingen bei der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung Bestellungen für rund 2,23 Millionen Organspendeausweise ein.

Der Außenbeauftragte der Europäischen Union, Josep Borell, hat China dazu aufgerufen bei der Bekämpfung der Corona-Pandemie, der Forschung nach Impfstoffen und der Ankurbelung der Weltwirtschaft „seine Rolle und Verantwortung gemäß seinem Gewicht“ wahrzunehmen.

Der Chef des Schweizer Pharmakonzerns Novartis, Vasant Narasimhan, dämpft die Hoffnung auf schnelle Erfolge in der Suche nach einem Impfstoff gegen das neuartige Coronavirus.

Die weltweiten Bemühungen um die Entwicklung eines Impfstoffs gegen das Coronavirus ruft Sicherheitsexperten auf den Plan. Die EU-Polizeibehörde Europol warnt bereits vor einer Betrugswelle mit gefälschtem Impfstoff, sobald ein echtes Mittel verfügbar sein sollte:

Kinder- und Jugendarztpräsident Thomas Fischbach hat Warnungen vor einer womöglich durch Covid-19 verursachten gefährlichen neuen Infektionskrankheit bei Kindern als haltlos zurückgewiesen.

Die ersten deutschen Corona-Patienten liefern Forschern wichtige Informationen über das neue Virus. Demnach haben die neun Ende Januar beim bayerischen Autozulieferer Webasto Betroffenen auch drei Monate nach der Infektion noch Antikörper gegen Sars-CoV-2 im Blut.