Stiftung für das behinderte Kind verleiht Medienpreis 2017


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    Medienpreis der Stiftung für das behinderte Kind: Stiftungsvorsitzender ehrt Daniela Remus, freie Journalistin, die diesjährige Preisträgerin. Copyright: Stiftung für das behinderte Kind. Abdruck honorarfrei. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/78997 / Die Verwendung dieses Bildes ist für... mehr

    Berlin (ots) - Zum ersten Mal verleiht die Stiftung für das behinderte Kind ihren Medienpreis 'Prävention in der Schwangerschaft' heute auf dem Kongress für Perinatalmedizin in Berlin im Rahmen des Seminars: Migration und Schwangerschaft, das auch von der Stiftung ausgerichtet wird (www.dgpm2017.com). Die diesjährige Preisträgerin ist die freie Journalistin Daniela Remus aus Hamburg. Sie erhält den Preis für ihren Radiobeitrag "Pränataldiagnostik" - Der Vorgeburtscheck und die Folgen, der erstmals am 17. März 2016 im Rahmen der Sendung IQ-Wissenschaft und Forschung im Radioprogramm Bayern 2 ausgestrahlt wurde (Podcast unter: http://ots.de/xwIRu)

    Die Stiftung hat den Medienpreis bereits zum 7. Mal verliehen. Auch in diesem Jahr gab es wieder zahlreiche hochkarätige Bewerbungen von Print-, Hörfunk-, TV- und Onlinemedien aus dem deutschsprachigen Raum. Und auch in diesem Jahr benötigte die Jury wieder mehrere Abstimmungsrunden, um unter den hochkarätigen Einsendungen eine Preisträgerin auszuwählen, deren Arbeiten in besonderer Weise Schwerpunkte der Stiftung für das behinderte Kind thematisieren.

    "Wir haben den Beitrag "Der Vorgeburtscheck und die Folgen" ausgewählt, weil er sachlich und ausgewogen, aber gleichzeitig einfühlsam die verschiedenen Aspekte der Pränataldiagnostik beleuchtet und das Dilemma der werdenden Eltern zeigt. Zu Wort kommen sowohl Mediziner und Wissenschaftler als auch Medizinethiker - und natürlich die Eltern", bringt Prof. Dr. Joachim W. Dudenhausen, Vorstandsvorsitzender der Stiftung für das behinderte Kind und Juryvorsitzender, das finale Votum der Jury auf den Punkt.

    Auch im kommenden Jahr wird die Stiftung für das behinderte Kind wieder einen Medienpreis verleihen, mit dem sie hochwertige, informative und breitenwirksame Medienarbeit unterstützt und fördert. Dabei geht es in erster Linie um die Vermeidung, die frühzeitige Erkennung und die Verminderung möglicher gesundheitlicher Schäden des ungeborenen Kindes (und der Mutter) in der Schwangerschaft. Die Ausschreibung für den Medienpreis 2018 finden Sie im Anhang und unter http://ots.de/x011m - die Einreichungsfrist endet am 28. Februar 2018.

    Die Stiftung für das behinderte Kind fördert Vorsorge und Früherkennung von Behinderungen im Kindesalter. Die Einführung der allgemeinen Vorsorgeuntersuchungen und der Ausbau genetischer Beratungsstellen in der Bundesrepublik Deutschland zählen zu den Erfolgen ihrer Arbeit. Weitere Informationen über die Stiftung sind zu finden unter http://www.stiftung-behindertes-kind.de/startseite.html.

    Weitere Informationen zum Medienpreis erhalten Sie in unserem Pressebüro. Dort erhalten Sie auch ein Foto der Preisverleihung. Der Abdruck des Fotos ist honorarfrei, über ein Belegexemplar bei Abdruck würden wir uns sehr freuen.

    Pressekontakt:

    Stephanie Ralle-Zentgraf
    Stiftung für das behinderte Kind
    Kederbacherstraße 12
    D-81377 München
    Fon: +49 (0)172 / 86 25 017
    Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
    Internet: www.stiftung-behindertes-kind.de

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